Stadtmarketing Regensburg präsentiert
Detailansicht

Detailansicht

66 Donau-Einkaufszentrum

Im Donau-Einkaufszentrum dürfen Sie sich auf zwei besondere Krippen freuen!

Linke Vitrine

Aussteller: Krippenfreunde im Oberpfälzer Waldverein Plößberg

Leihgabe von Ruth und Harald Gerl

Szene: „Hösl-Krippe“, original Plößberger Hauskrippe

Figuren: Reinhold Hösl und Vater

Material: Holz, geschnitzt, Naturmaterialien

Besonderheit:

Die „Hösl-Krippe“ ist im Besitz von Ruth Gerl, der Tochter des im Jahr 2010 verstorbenen Plößberger Bildhauers Reinhold Hösl. Schon Ruths Großvater hat mit eigenen Figuren und Ideen eine Hauskrippe geschaffen. Sie wurde von ihrem Vater Reinhold Hösl in den 60er-Jahren mit zahlreichen selbstgeschnitzten Figuren erweitert. Es entstand eine typisch Plößberger Hauskrippe - eine große Landschaftskrippe mit einem imposanten Krippenberg. Verwendet werden dazu Naturmaterialien, das Material aus der Umgebung. Wie in jeder Plößberger Weihnachtskrippe finden sich neben dem Geschehen der Geburtsnacht viele weitere biblische Szenen aus dem Alten und Neuen Testament, aber auch Begebenheiten aus dem Alltagsleben. 250 handgeschnitzte Figuren und Stückeln sind in dieser Krippe platziert. Die ältesten stammen aus dem Jahre 1888, wie z.B. das Stückel „die Sonntagsruhe“ rechts in der deutschen Stadt mit einer hoch aufragenden Häuserkulisse. Hervorzuheben sind die von Reinhold Hösl geschnitzte Heilige Familie, der Engelskranz über dem Geburtsstall, der Königszug links unten in der Stadt Jerusalem und der Einzug Jesu in Jerusalem.

Rechte Vitrine

Aussteller: Krippenfreunde im Oberpfälzer Waldverein Plößberg / Familie Haubner

Szene: Plößberger Jahreskrippe

Figuren: Familie Haubner 

Elemente: Lindenholz, geschnitzt, Naturmaterialien

Besonderheit:

Die Krippe eröffnet vor einem gemalten Landschaftsprospekt den Blick ins Heilige Land. Sie weist den Pilgerweg von Jerusalem, der von Herodes dem Großen als befestigte Straße ausgebaut wurde. Rechts unten das Dungtor und der Teich von Schiloach; vorbei an den Händlern und dem Kopfhaus des Hypodroms führt die Straße zum Robinsonbogen am Tempel. Der Pilgerweg in der Heiligen Stadt wurde erst vor kurzem archäologisch belegt. Im Hintergrund sind die alten Stadtmauern der Davidstadt zu erkennen. Das Dungtor führt zum Kidron- und Hinnomtal, im Vordergrund ist das Tyropojotal mit Bachlauf dargestellt. Die Figuren sind aus Lindenholz und wurden in mehreren Generationen der Familie Haubner geschnitzt.

Weichser Weg 5, 93059 Regensburg